Fussball für Vielfalt
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Über Uns

Mit Wissen und Engagement gegen Homophobie

Kooperationspartner

Wir danken allen unseren Partnern für ihre Unterstützung und Zusammenarbeit für mehr Toleranz und Vielfalt im Fußballsport.

Coop Hitzlsperger

Unser Botschafter: Thomas Hitzlsperger
 

Das Coming-out des ehemaligen deutschen Fußballnationalspielers Thomas Hitzlsperger im Januar 2014 hat für große mediale Aufmerksamkeit gesorgt. Es wurde gleichermaßen national und international stark wahrgenommen. Thomas Hitzlsperger ist bis dato in Deutschland der erste hochrangige ehemalige Fußballprofi, der seine Homosexualität nach Beendigung seiner sportlichen Karriere öffentlich gemacht hat.

Thomas Hitzlsperger, der sich bereits im Laufe seiner aktiven Karriere immer wieder gegen Formen der Diskriminierung aktiv eingesetzt hat, verbindet mit seiner Entscheidung ein klares Zeichen: „Jeder Mensch sollte so leben dürfen, dass er wegen seiner Herkunft, Hautfarbe, sexuellen Neigung oder Religion keine Angst haben muss, diskriminiert zu werden … Ich hoffe, dass ich mit diesem Schritt in die Öffentlichkeit jungen Spielern und Profisportlern Mut machen kann.“

Die Bundesstiftung Magnus Hirschfeld ist sehr froh darüber, dass sich Thomas Hitzlsperger für die Bildungs- und Forschungsinitiative „Fußball für Vielfalt – Fußball gegen Homophobie“ als Botschafter engagiert.

www.thomas-hitzlsperger.de

Coop DFB

Deutscher Fußball Bund

Der Deutsche Fußball Bund ist der weltweit größte nationale Fachverband im Sport. Er vereinigt insgesamt 27 deutsche Fußballverbände mit über 25.000 Vereinen. Insgesamt verfügt der Deutsche Fußball Bund über ca. 7 Millionen Mitglieder, er ist zudem in fünf Regional- und 21 Landesverbände unterteilt.

Wie kein anderer Bereich des Sports wird der Fußball gesamtgesellschaftlich wahrgenommen, die integrierende Kraft des Fußballs ist sicherlich einmalig. Die damit verbundene gesellschaftliche Verantwortung beschreibt der Deutsche Fußball Bund auf seiner Homepage mit Blick auf sein zentrales Leitbild wie folgt: „Den Fußball als nachhaltig verstehen heißt, seine vielfältigen Potenziale verantwortungsvoll auch für eine gerechte Gesellschaft und eine intakte Umwelt zu nutzen. So wird der Breiten- und Spitzenfußball gesichert und leistet gleichzeitig einen Beitrag zur Erhaltung und Stärkung der demokratischen, ökologischen und ethischen Grundlage einer freiheitlichen Gesellschaft.“

In diesem Sinne ist der Deutsche Fußball Bund, gerade auch mit seiner ausstrahlenden Wirkung und Vorbildfunktion, ein zentraler Kooperationspartner der Bundesstiftung Magnus Hirschfeld im Bemühen um ein Mehr an Akzeptanz gelebter (sexueller) Vielfalt im (Fußball-)Sport.

www.dfb.de

Coop Ligaverband

Der Ligaverband

Die Deutsche Fußball Liga vereint die professionellen deutschen Fußballvereine, sie veranstaltet die 1. und 2. Bundesliga der Männer. Als ordentliches Mitglied des Deutschen Fußball Bundes vertritt sie die Interessen der Profivereine, dies insbes. gegenüber dem Deutschen Fußball Bund. Dementsprechend werden auf der offiziellen Homepage als zentrale Aufgaben „Organisation und die Vermarktung des Profifußballs in Deutschland“ genannt.

Selbstverständlich wird der Fußball in Deutschland in besonderem Maße über das Geschehen auf der Profiebene wahrgenommen, die Vereine der 1. und 2. Bundesliga sind insofern dessen zentrale Repräsentantinnen.

Die Tatsache, dass die Deutsche Fußball Liga die Bildungs- und Forschungsinitiative der Bundesstiftung Magnus Hirschfeld aktiv unterstützt, setzt ein wichtiges Zeichen für die Verantwortlichen in den Vereinen, in ihren jeweiligen Handlungskontexten mit geeigneten Maßnahmen Zeichen zu setzen für den Abbau von Homophobie und sonstiger sexueller Diskriminierung im (Fußball-)Sport.

www.bundesliga.de

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Queer Football Fanclubs

Die queeren Fanklubs aus Berlin, Stuttgart und Dortmund gründeten im Zuge der Fußballweltmeisterschaft 2006 in Deutschland diese Organisation als internationalen Zusammenschluss diesbezüglicher Fanklubs. Sie verfügt mittlerweile über mehr als 1.000 Mitglieder und arbeitet u.a. mit dem Deutschen Fußball Bund, der European Gay and Lesbian Federation sowie den Netzwerken Football Against Racism in Europe und Fanseurope zusammen. Auf ihrer Homepage betonen sie als Kernelemente der Arbeit „die Toleranz für gesellschaftliche Minderheiten im Fußball“, sie richten sich insofern „gegen jegliche Diskriminierung, insbesondere aufgrund der sexuellen Orientierung“.

Gerade auch die Fankultur spielt im Rahmen der Akzeptanz sexueller Vielfalt und des Abbaus von Homophobie im (Fußball-)Sport eine maßgebliche Rolle. Immer wieder wird in der öffentlichen und veröffentlichen Diskussion auf deren Umgang mit Homosexualität im (Fußball-)Sport sowie den damit verbundenen Einflüssen auf Sportler_innen, Trainer_innen, Schiedsrichter_innen und Funktionär_innen verwiesen. Aus der Zusammenarbeit mit den Queer Football Fanclubs lassen sich insofern wichtige Impulse für die Arbeit der Bildungs- und Forschungsinitiative gewinnen.

www.queerfootballfanclubs.org

Coop Fußballfans gegen Homophobie

Fußballfans gegen Homophobie

„Fußballfans gegen Homophobie“ hat sich im Frühjahr 2013 als gemeinnütziger Verein gegründet. Er engagiert sich insbes. für „die Bekämpfung von Homophobie und Sexismus allgemein im Sport und im Speziellen im Fußball“. Der Schwerpunkt der Arbeit ist auf die Fankultur ausgerichtet. Aus den in dieser Hinsicht gewonnenen Erkenntnissen, aber auch aus dem bereits aufgebauten und sich weiterentwickelnden sozialen Netzwerk lassen sich wertvolle Synergieeffekte ableiten – einerseits für die Generierung spezifischer Bildungsinhalte, andererseits für die Konzipierung und Durchführung fanbezogener Forschungselemente.

fussballfansgegenhomophobie.blogsport.de

Coop Fußballfans gegen Rechts

Fußball-Fans gegen Rechts

„Fußball-Fans gegen Rechts“ setzt sich vereins- und länderübergreifend seit 2011 gegen rechtsradikale, fremdenfeindliche, rassistische, homophobe und sexistische Tendenzen ein. Insbesondere in den sozialen Medien informiert die Initiative tagesaktuell über Vorkommnisse, gesellschaftliche Diskurse und positive Aktionen, vor allem von unterschiedlichen Fangruppierungen. Ihr Blick beschränkt sich dabei nicht auf die oberen Ligen, sondern beleuchtet in gleichem Maße Regional- und Bezirksligen sowie Interessantes aus dem breitensportlich betriebenen Fußball in kleinen Sportvereinen und auf Bolzplätzen in der Nachbarschaft. Ziel ist es, Fußballfans, insbesondere Jugendliche, aber auch Verbände, Vereine und die breite Öffentlichkeit für die Themen zu sensibilisieren.

facebook.com/FUSSBALL.FANS.GEGEN.RECHTS

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Stiftung Akademie Waldschlösschen

Die Akademie Waldschlösschen besteht seit 1981 und ist seit 1999 vom Land Niedersachsen als finanzhilfeberechtigte Heimvolkshochschule anerkannt. Träger ist eine gemeinnützige Stiftung. Ihr Bildungsangebot fokussiert die vier Themenfelder „gesellschaftliches Engagement und Selbsthilfe“, „Lebensgestaltung und Gesundheit“, „Wissenschaft und Kunst“ sowie „Weiterbildung im beruflichen Kontext“. Die Akademie richtet sich grundsätzlich an alle interessierten Personengruppen, gewinnt aber ihr spezielles Profil durch ihre Angebote im Bereich von LSBT*I – Lesben, Schwule, Bi-, Trans*Menschen und Intersexuelle. In ihrem Leitbild versteht sich die Akademie als „Ort der Begegnung, der sich der Humanisierung der Gesellschaft verpflichtet fühlt“. Die Arbeit basiert entsprechend auf „der Überzeugung, dass alle Menschen gleichberechtigt sind, der Solidarität mit Benachteiligten, der Akzeptanz verschiedener Lebensstile und Sexualitäten, der Neugier auf das 'Fremde als Bereicherung'“.

Vor diesem Hintergrund ist die Akademie Waldschlösschen idealer und bereits bewährter Partner der Bundesstiftung Magnus Hirschfeld, wenn es um die Durchführung von Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen geht – dies selbstverständlich auch im Zuge der Initiative „Fußball für Vielfalt“.

www.waldschloesschen.org

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Letteverein

Das Berufsausbildungszentrum Lette-Verein Stiftung des öffentlichen Rechts kooperiert seit 2015 mit dem Projekt "Fußball für Vielfalt" der Bundesstifung Magnus Hirschfeld. Erstmals wurde mit dem Bereich Fotodesign der gemeinsame Preis "Fußball für Vielfalt - Fußball gegen Homophobie" initiiert, der in den kommenden Jahren neben der Fotografie auch mit den schulischen Berufsausbildungsbereichen Grafikdesign und Modedesign zusammenarbeiten wird. 

Pressespiegel zum Fotopreis "Fußball für Vielfalt" 2015 (PDF-Datei zum Download, 2,3 MB)
Aufgabenstellung zum 1. Foto-Preis (PowerPoint Datei zum Download, 1,2 MB)

www.lette-verein.de

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Akzeptanz für Vielfalt

„Fußball für Vielfalt“ und „Akzeptanz für Vielfalt“ kooperieren seit 2015: Mit dem Modellprojekt "Akzeptanz für Vielfalt - gegen Homo-, Trans*- und Inter*feindlichkeit" im Bundesprogramm "Demokratie leben!" des Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) strebt die Akademie ein breites gesellschaftliches Bündnis für Akzeptanz für Vielfalt an, um zum Motor für nachhaltige Zusammenarbeit und Qualifizierungen zu werden. Dabei wird ein intersektioneller Ansatz verfolgt, und es werden Aspekte der Mehrfachdiskriminierung auf Grund von Behinderung und chronischer Krankheit, ethnischer Herkunft, religiöser und weltanschaulicher Überzeugung sowie des Alters berücksichtigt.

Arbeitsformen: Sensibilisierung - durch themenbezogene Impulsveranstaltungen vor Ort Qualifizierung - durch zielgruppenorientierte Fortbildung Aktivierung - durch Netzwerkarbeit und Unterstützung lokaler Initiativen und Projekte.

Die Akademie Waldschlösschen ist Träger von „Akzeptanz für Vielfalt“ und steht für Akzeptanz von sexueller und geschlechtlicher Vielfalt und fördert in ihrer Bildungs- und Vernetzungsarbeit deren Sichtbarkeit und gesellschaftliche Teilhabe.

www.akzeptanz-fuer-vielfalt.de

 

In Kooperation mit

  • Universität Vechta
  • Challenges
  • Deutscher Fußball Bund
  • Antidiskriminierungsstelle des Bundes
  • Antidiskriminierungsstelle des Bundes
  • Queer Football Fanclub
  • Fußballfans gegen Homophobie
  • Fußballfans Gegen Rechts
  • Akademie Waldschlösschen